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Veröffentlicht 21.01.2026

Treffen Sie William Vossgård, CEO von Noteless

1 minuten lesezeit

Der technologiebegeisterte Bergenser hat noch nicht einmal die 30 erreicht. Trotzdem ist Noteless bereits das dritte Unternehmen, das er gründet.

„Ich wollte etwas aufbauen, das wirklich Spuren hinterlässt. Als ich gesehen habe, was KI leisten kann, war schnell klar, dass es im Gesundheitsbereich sein musste. Gesundheit betrifft uns alle – und es motiviert enorm, immer wieder Rückmeldungen zu bekommen, dass unsere Lösung das Leben von Menschen verändert“, erzählt William.

Unternehmerisches Denken liegt ihm im Blut. Abgesehen von einem kurzen Traum, der beste Twintip-Skifahrer der Welt zu werden, kam für ihn nie wirklich etwas anderes als eine Gründerlaufbahn infrage. Und man beachte: der beste der Welt. Wenn William sich Ziele setzt, geht es nicht darum, sich mit Mittelmaß zufriedenzugeben.

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Burnout unter Gesundheitspersonal bekämpfen

So verhält es sich auch mit Noteless. Die Ergebnisse, die William, Siva und Mikkel in etwas mehr als einem Jahr erzielt haben, bringen selbst erfahrene Geschäftsleute dazu, anerkennend zu nicken. Trotzdem sehen sie sich selbst erst am Anfang.

„Die Art und Weise, wie wir Noteless aufgebaut haben, ist darauf ausgelegt, dass daraus etwas deutlich Größeres entstehen kann. Langfristig soll Noteless den gesamten Patientenweg begleiten“, sagt William.

Mit Noteless wollen William und sein Team die Gesundheitsversorgung zugänglicher machen – und gleichzeitig Burnout unter stark belastetem Gesundheitspersonal bekämpfen.

„Aus altruistischer Sicht möchten wir dazu beitragen, dass sowohl das Gesundheitspersonal als auch die Patientinnen und Patienten das Gefühl haben, dass ihre Probleme tatsächlich gelöst werden. An solchen Themen zu arbeiten, gibt Sinn und Motivation.“

„Und aus Business-Perspektive?“

„Aus Business-Perspektive sind wir bereit, die größten Akteure im Markt herauszufordern“, schließt er.